Achten Sie mal selbst darauf: Der erste Blick fällt immer auf das Bild in der Bewerbung.
Und dabei entscheidet oft der erste Eindruck!
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Bewerbung sich schon auf den ersten Blick einprägt!
Wir “knipsen” Sie nicht einfach, sondern rücken Ihre Persönlichkeit in den Vordergrund. So entstehen unverwechselbare und aussagekräftige Bilder.
Unsere Arbeit mit modernster digitaler Profitechnik und den besten Materialien garantiert Ihnen optimale Qualität.
Denken Sie daran, es gibt nur eine Chance für den ersten Eindruck – Profitieren Sie von unserem Service und stellen Sie sicher, dass Sie künftig immer ein gutes Bild abgeben!
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Hier noch ein paar Tipps für das Bewerbungsfoto – Eine Aufnahme, die für Ihre Zukunft entscheidend sein kann
10 Schritte zum Erfolg:
Stepp 1: Der erste Eindruck Ihrer Bewerbung kann entscheidend sein.
In dem Moment, wo der zuständige Personalsachbearbeiter Ihre Bewerbungsunterlagen zum ersten Mal in die Hand bekommt, weiß er noch nichts über Ihre Qualifikationen und Fähigkeiten. Allerdings wird ihm sofort durch Ihr beigefügtes Bewerbungsfoto ein erster Eindruck vermittelt. Und dieser erste Eindruck kann darüber entscheiden, ob Ihre Bewerbung mit Interesse gelesen wird oder im schlimmsten Fall gleich aussortiert wird.
Stepp 2: Was soll Ihr Foto aussagen?
Machen Sie sich im Vorfeld bereits Gedanken darüber, was Sie mit Ihrem Bewerbungsfoto vermitteln möchten. Soll es Sie sportlich und locker darstellen oder vielleicht doch lieber souverän, elegant und professionell? Ihr zukünftiges Berufsfeld sollte hierbei eine wichtige Rolle spielen. Möchten Sie z.B. im Marketing tätig werden, ist eine freundliche und positive Ausstrahlung erstrebenswert. Seriosität und Zuverlässigkeit sollte hingegen Ihr Bewerbungsfoto bei einer Bewerbung in die höhere Chefetage zum Ausdruck bringen.
Informieren Sie Ihren Fotografen darüber, welche Kriterien für Sie wichtig sind und wie Sie auf Ihrem Foto wirken möchten.
Stepp 3: Der Fotograf Ihres Vertrauens
Das Bewerbungsbilder aus dem Automaten gleich um die Ecke mit absoluter Sicherheit nicht die Kriterien erfüllen, auf die es bei einem Bewerbungsfoto ankommt, muss hier nicht eingehend erläutert werden. Nicht umsonst müssen Fotografen eine langjährige Ausbildung absolvieren. Aber auch nicht jeder Fotograf ist auf Anhieb der richtige für Sie. Darum sollten Sie sich nicht gleich für den erstbesten entscheiden. Erst dann, wenn Sie sich in dem Ambiente des Studios wohlfühlen und Sie auch dem Fotografen Sympathie und Vertrauen entgegenbringen, können Sie davon ausgehen, dass Sie die richtige Wahl getroffen haben.
Natürlich kosten gute Fotos auch gutes Geld. Darum ist es wichtig, dass Sie aus einer Anzahl von 5 bis10 Aufnahmen Ihr optimales Bewerbungsfoto auswählen können. Später haben Sie dann bei Bedarf die Möglichkeit, diese Aufnahme zum günstigeren Preis nachzubestellen. Auch der Ausdruck in andere Formate ist möglich.
Stepp 4: Der optimale Termin
Vereinbaren Sie mit Ihrem Fotografen einen Termin, an dem Sie nicht unter Zeit- und Termindruck stehen. Je entspannter und gelöster Sie zu diesem Termin erscheinen, um so besser wird das Ergebnis ausfallen.
Stepp 5: Kleider machen Leute
Überlegen Sie sich bereits einige Zeit vor dem vereinbarten Termin, welches Outfit Sie auf Ihrem Bewerbungsfoto tragen möchte. Es sollte Ihrem gewünschten Job angemessen sein und Sie sollten sich darin wohlfühlen. Sind Sie sich bei der Auswahl nicht ganz sicher, bringen Sie einfach mehrere Kleidungstücke zu Ihrem Fotografen mit. So können Sie vor Ort und unter fachkundiger Beratung eine endgültige Entscheidung treffen.
Stepp 6: Farbfotos oder Schwarz-Weiß-Aufnahmen
Soll Ihr Foto etwas seriöser wirken, ist eine Schwarz-Weiß-Aufnahme sicherlich die bessere Alternative. Bei einer Tätigkeit in der Sie „Gute Laune“ vermitteln werden, ist wahrscheinlich ein Farbfoto die optimale Lösung. Letztendlich jedoch liegt die Entscheidung bei Ihnen.
Stepp 7: Blitzlicht und seine Folgen
Das Blitzlicht hat leider oft eine unangenehme Nebenerscheinung. So kann es vorkommen, dass ein lichtdurchlässiges Oberteil den Blick auf Ihre Unterwäsche freigibt.
Leider werden auch Pickel und Hautrötungen durch das Blitzlicht unangenehm verstärkt und verschwitzte und fettige Haut erzeugt unschöne Reflexe. Hier kann Ihr Fotograf durch gekonntes Schminken Abhilfe schaffen.
Um Reflexe zu vermeiden, sollten bei Aufnahmen in schwarz-weiß Ihr Gesicht (besonders Nase und Stirn) gut und übergangsfrei gepudert sein. Bei Frauen empfiehlt sich zusätzlich ein Augen-Make-up sowie ein dunkler präzise aufgetragener Lippenstift. Bei schwarz-weiß Aufnahmen fällt Schminke deutlich weniger auf als in natura.
Bei Farbfotos ist beim Schminken Feingefühl und Vorsicht angesagt. Außerdem sollte das aufgetragene Make-up farblich auf Ihre Kleidungswahl abgestimmt sein. Empfehlenswert ist, sich erst vor Ort nach getroffener Kleiderwahl beim Fotografen zu schminken.
Stepp 8: Auf die Haltung kommt es an
In den meisten Fällen wird Ihnen Ihr Fotograf schon sagen, wie Sie sich am besten für die Aufnahmen positionieren sollen. Falls dieses nicht der Fall sein sollte, ist es sinnvoll, bereits zu Hause vor dem Spiegel Haltung und Mimik spielerisch zu testen. Möchten Sie sich sitzend ablichten lassen, denken Sie bitte an eine gerade Haltung. Wer in dieser ungewohnten Situation zum Verkrampfen neigt, sollte sich lieber selbstbewusst im Stehen fotografieren lassen.
Nun kommt der große Moment: Versuchen Sie Ihre Nasenspitze genau auf das Objektiv des Fotografen zu richten. Ratsam ist es, die Schultern etwas schräg und nicht parallel zur Kamera zu stellen. Achten Sie hierbei aber unbedingt auf Ihre Augen, diese müssen direkt parallel auf die Kamera gerichtet sein.
Stepp 9: Analog oder Digital
Bei der digitalen Technik haben Sie den Vorteil, dass Sie Ihre Aufnahmen sofort begutachten können und nicht erst die Entwicklung abwarten müssen. Um Ablenkung zu vermeiden, gedulden Sie sich mit dem Anschauen bitte bis zum Ende der Aufnahmeserie.
Egal ob digital oder analoge Fotos, nach Beendigung der Fotosession stehen Sie vor der Qual der Wahl – Sie müssen Ihre Auswahl treffen. Lassen Sie sich hierbei ruhig von Ihrem Fotografen beraten. Er hat den neutralen Blick und die größeren Erfahrungswerte.
Stepp 10: Zu guter Letzt
Erkundigen Sie sich bei Ihren Fotografen, welche Formate er Ihnen für Ihr Bewerbungsfoto anbieten kann. Eine vorgeschriebene Norm existiert für Bewerbungsfotos nicht. Hier können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Es hat sich bewährt, Bilder auf die Bewerbungsunterlagen aufzukleben. Verwenden Sie hierbei unbedingt Fotokleber O H N E Lösungsmittel. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass Ihr Bild verzogen, wellig oder nicht farbgetreu bei Ihren künftigen Arbeitgeber ankommt und dann waren alle Mühen umsonst.
